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Mina grün

auf meinem Veg nach Utopia

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Mundraub

Bärlauch-Beute

Über die letzten Monate habe ich meinen Blog etwas schlafen gelassen… Doch nun ist der Frühling gekommen und ich möchte mal wieder von mir hören lassen! 🙂 Gestern haben wir spontan einen kleinen Ausflug in den Wald unternommen, um Bärlauch zu sammeln. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt dafür! Auf der mundraub-Map sind Fundorte eingetragen, vielleicht gibt es ja auch bei dir in der Nähe ein Bärlauch-Paradies? 🙂

Am besten ist es natürlich den Bärlauch frisch zu verwenden, aber wie lässt er sich schonend und zuverlässig haltbarmachen, um noch über das Jahr verteilt davon zehren zu können?

Ich bin ja allgemein sehr begeistert davon Gemüse milchsauer einzulegen und werde mich daher auch am Bärlauch versuchen. Mit fermentierten Wildkräutern bin ich auf meiner letzten Finnlandreise erstmals in Berührung gekommen und fand es da schon sehr spannend. Nun werde ich mal einen eigenen Versuch wagen! Auf Basis meiner bisherigen Fermentations-Erfahrungen und hier habe ich auch noch einen hilfreichen Artikel gefunden. Mal schauen wie es gelingt. Ein Bericht über meine Ergebnisse kommt dann wohl in den nächsten Wochen… 🙂

Was lässt sich ansonsten gut mit Bärlauch anfangen?

Er eignet sich hervorragend als Knoblauchersatz in Aufstrichen (zum Beispiel „grünes Hummus“), Dips und zur Herstellung von Pesto. Auch das Einfrieren oder Trocknen von Bärlauch soll gut möglich sein.

 

 

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Auf die Brombeeren!

Ich liebe es, mir mein Essen direkt aus der Natur zu holen und besonders gerne sammle ich wilde Beeren! Erst vor einigen Monaten ist mir aufgefallen, dass ich quasi in einem Brombeerparadies lebe: Es ist fast egal in welche Richtung ich laufe, nach spätestens fünf Minuten komme ich an eine mächtige Brombeerhecke. Richtig gut! Wahrscheinlich kann ich jetzt die nächsten Wochen lang, wenn nicht sogar Monate, jeden Tag frische Brombeeren essen (besonders lecker in Kombination mit Banane!). 😊

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Eine praktische Seite, um wilde Beerensträucher (und andere essbare Pflanzen) zu finden, ist Mundraub.org, dort kann man außerdem auch selbst Fundorte eintragen. 🙂

Achja, und wer Angst vor dem (ominösen) Fuchsbandwurm hat, dem sei dieses Video ans Herz gelegt: 😉

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